Familie Gr.-Schweinefuß

Foto links: Fotostudio Engelbrecht / Buende, um 1913,  Foto rechts: um 1922

Johanne Gr.-Schweinefuss, geb. Steinmann (1900-1949), Karl Gr.-Schweinefuss (1899-1989)

Foto links untere Reihe von links nach rechst:

Clara Luise Charlotte Gr.-Schweinefuss, geb.Levermann (1855-1952)

Willi Schweinefuss

Karl Gr.-Schweinefuss (1899-1989), Grossvater von JHespe

Johann Heinrich Gr.-Schweinefuss (1861-1915)

Obere Reihe von links nach rechts:

Minna Rohlfes, geb. Gr.-Schweinefuss

Tilda Freek, geb. Gr.-Schweinefuss

Luise Kleine-Beek, geb. Gr.-Schweinefuss

Heinrich Gr.-Schweinefuss

Lotte Hüsemann, geb. Gr.-Schweinefuss

Lina Gr.-Schweinefuss (1892-1962), geb. Gr.-Schweinefuss

Anna Bente, geb. Gr.-Schweinefuss

Karl Gr.-Schweinefuß: "Fotocollage" und Objekt "Opas Zeichenbrett", (c) JHespe

Karl Gr.-Schweinefuß: Zeichnungen aus dem Jahr 1922

Die Geschichte der Familie Hespe

aus Preuß.Oldendorf /Börninghausen in Nordrhein-Westfalen in Deutschland erforscht und geschrieben von Johanna Hespe Sept. 2001 – Nov. 2002 überarbeitet und im World Wide Web veröffentlicht 2008.


Boerninghausen


Das Stammhaus der Familie Hespe in Boerninghausen

Gaststätte "Zur Post“ mit Postfiliale seit 1904, Foto 1919

Objekt "In Flaschen" (c) JHespe: Marie Hespe (1859-1933) - Franz Hespe (1855-1922)

Fotos: 01.Kind Ernst Heinrich Louis Hespe (1884-1914) - Ernst H.L. Hespe 1895 in der sog. Kandidatenschule (= Sonntagsschule) in Preuß.Oldendorf - Ernst H.L. Hespe, gefallen am 22. Okt. 1914 in

La Bassée (Frankreich)

Diesen Bericht widme ich: Meinem Vater Ernst Hespe jn. (1914 – 1983) und all den unbekannten Seelen dieses Familien-Systems.

Vorwort

Familien-Psychologie ist ein interessanter und sehr wichtiger Bereich der modernen humanistischen Psychologie. Denn viele Spannungen, Mißverständnisse, Krankheiten und persönliche Dramen können leichter verstanden und erlöst werden, wenn die Familien-Dynamik in ihren dunklen und unbekannten Seiten erforscht und vergeben wird. Dieser Bericht veröffentlicht neue und bislang unbekannte Informationen. Seine Fakten können dazu verhelfen, daß sich alle Familienmitglieder anders fühlen - jene, die Interesse an diesem Thema haben, aber auch jene, die sich nicht für Genealogie (Familienforschung) interessieren.

Die Zeit der Recherche dieses Berichtes war reich an Inspiration, Intuition und Träumen.Teilweise wurde mit dem Gefühl einer unterstützenden geistigen Begleitung recherchiert. Es gab aber auch Gefühle von Behinderung, wenn an die wunden Punkte des Familiensystems gestoßen wurde – so als wolle es sich selbst schützen und seine Geheimnisse nicht preisgeben. Es gab in der Zeit der Recherche auch einen totalen Computer-Crash, sodass alle gespeicherten Daten verloren gingen und nur noch die Ausdrucke von ihnen vorlagen. Diese Gefühle, Spannungen und Intuitionen wurden in Kunstwerken verarbeitet, die ich 2004 in der Ausstellung "Familiengeschichten" veröffentlichte.

Die Familie Hespe in Preuß.Oldendorf / Börninghausen, Nordrhein-Westfalen

Im Jahr 1734 wurde ein Mann mit Namen Caspar Hespe geboren. Sein Geburtsort konnte nicht ermittelt werden.Seine Geburt ist nicht in den Kirchenbüchern von Bückeburg, Stadthagen, Obernkirchen (einschließlich des Dorfes Hespe), Rodenberg, Meerbeck, Wildeshausen , Huntlosen, Dötlingen, Hatten und Osnabrück eingetragen.

Caspar hatte einen Sohn mit Namen Caspar Heinrich Hespe, geboren 1769. Sein Geburtsort ist ebenfalls nicht bekannt. Zum ersten Mal taucht der Name Hespe im Kirchenbuch von Börninghausenim Jahr 1784 auf , als Caspar Hespe im Alter von 50 Jahren starb. Es wurde kein Tag und Monat seines Todes eingetragen. Er hatte zu der Zeit keine Ehefrau.

Am 04. Juli 1789 heiratete sein Sohn Caspar Heinrich Hespe (*1769 – 14.01.1821) die Witwe Margarete Agnese Schmale, geborene Bartelheim (12.03.1755 – 21. oder 24.01. 1822).

Der erste Ehemann von Margarete war Johann Friedrich Schmale (02.04.1755 – 22.01.1787). Sie hatten 3 Kinder, die alle getauft wurden (1781, 1784 und 1786), jedoch wahrscheinlich als Kinder starben.Der Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater von Johanna Hespe war Franz Heinrich Kötter , genannt Schmale sen. (30.05.1771 – 13.10.1824) Seine Ehefrau war Anna Marie Agnese Nagels (12.01.1775 – 28.02.1847) Sie hatten 9 Kinder. Das 2. Kind war Franz Heinrich Schmale jn. (25.05.1800 – 19.01.1859)

Johann Friedrich Schmale und Franz Heinrich Kötter, gen. Schmale sen. waren nicht verwandt. Denn Franz Heinrich wurde auf den Namen Kötter getauft. Das zeigen die Dokumente. Vielleicht arbeitete Franz Heinrich auf der Farm des 16 Jahre älteren Johann Friedrich und übernahm später dessen Namen, um die Farm erben zu können. Diese Ehe Schmale / Hespegab 5 Kindern das Leben (4 Mädchen und 1 Junge als 2. Kind). Die Mädchen starben alle in der Kindheit.

Die Verbindung zwischen Hespe und Schmale

Das ursprüngliche Grundstück Nr.53. Der eine Sohn der Ehe Schmale / Hespe war Jobst Heinrich Hespe (20.02.1792 – 30.08.1870). Er heiratete am 02.05.1820 Clare Marie Elisabeth Wörmann (Dec. 1794 – 20.03. 1863). In Jobsts Eintrag im Sterberegister sind keine erwachsenen Kinder erwähnt. Wenn diese Ehe also Kinder hatte, sind alle früh verstorben.

Seine Ehefrau hatte ein Schwester: Marie Elisabeth Wörmann (21.02.1801 – 21.05.1857) In 1. Ehe war diese Marie Elisabeth mit dem Bauern und Schuhmacher Anton Wirth (t 1829) verheiratet gewesen. Ich kaufte Kopien der originalen Dokumente der Eintragungen im Besitzstandsregister beim Staatsarchiv in Detmold: die sog. „Tituli possesionis". Diese Dokumente zeigen , daß die ursprüngliche Besitzung Hespe an der Straße lag , die zum Limberg führt. Sie heißt heute Eimsiekstraße. Anton Wirth kaufte dort 1803 die Besitzung Nr.53 von einem Mann namens Anton Limberg (? Schrift schwer lesbar). In 2. Ehe war Marie Elisabeth verheiratet mit: Franz Heinrich Schmale sen. (25.05.1800 – 19.01. 1859)

Die Dokumente zeigen, daß der Bauer Jobst Heinrich Hespe (1792 – 1870) am 2.Dez. 1825 einen Vertrag mit Anton Wirth gemacht hat. Am 15. April 1844 wurde er dann als Eigentümer der Besitzung Nr. 53 urkundlich eingetragen.

Franz Heinrich Schmale sen. und Marie Elisabeth Wörmann hatten 2 Kinder.

Und mit dem 1. Sohn beginnt die direkte Geschichte unserer Familie.

1.Heinrich Friedrich Schmale, genannt Hespe (04.03.1829 – 20.11.1881)

2.Friedrich Wilhelm Schmale (25.10.1835 - ?)

Heinrich Friedrich wurde als Besitzer des Grundstücks Nr. 53 und weiterer Ländereien in den Jahren 1851, 1857, 1863 und 1865 eingetragen. Somit ist geklärt, warum er den Namen Hespe von seinem kinderlosen Onkel und einer Tante Jobst und Clare Hespe angenommen hat. In Jobsts Eintrag im Sterberegister steht, daß er als „Leibzüchter“ verstarb. Das ist ein alter Ausdruck für einen Bauern auf dem Altenteil, der ein eigenes kleineres Haus auf dem jeweiligen Bauern- hof hat.

Heinrich Friedrich Schmale, gen. Hespe war verheiratet mit: Anna Marie Ilsabein Glösemeyer (18.01.1828 – 22.02. 1893)

Sie hatten 6 Kinder :

1. Heinrich Friedrich Schmale, gen. Hespe jn. (07.03.1852 – ?) - Er wanderte 1871 unter dem Namen „Schmale sive Hespe“    illegal aus in die USA aus.

2. Franz Heinrich August Hespe (24.03.1855 – 18.06.1922)

3. Friedrich Luis Hespe (12.01.1859 – 09.02.1898, in Börninghausen , nicht in Amerika)

4. Anne Marie Elisabeth Hespe (18.12.1860 – 27.03.1862)

5. Auguste Karoline Luise Hespe (12.01.1862 - ?) Heirat am 20.06.1882 mit Friedrich Wilhelm Hoffmann. Zogen sie nach     Petershagen ?

6. Marie Ilsabein Hespe (22.09.1863 – 19.03.1866)

Der erste Auswanderer

Der erste Sohn von Heinrich Friedrich Schmale gen. Hespe sen.,Heinrich Friedrich Schmale gen. Hespe jn. wanderte 1871 illegal aus. Sein Zielort ist nicht bekannt. Die Deutsche Auswanderer Datenbank in Bremerhaven fand eine Person, die ihm von den Daten her ziemlich nahe kommt.

Quelle: Beiträge zur westfälischen Familienforschung - Westfälische Auswanderer aus dem Regierungs-Bezirk Minden

Band II: Heimliche Auswanderer , © 1992

Auswanderer unter: Hespe: Heinrich Friedrich Schmale sive Hespe, geb. 07.03.1852 aus Börninghausen - Beruf: Bäcker - Ehefrau: keine - Jahr der Auswanderung: 1871 - Zielland: Amerika

Vater: Heinrich Friedrich Schmale sive Hespe - Mutter: Anna Marie Ilsabein Glösemeyer - Im Mai 2002 schrieb ich an 32 Adressen Schmale in Nebraska. Es gab kein Ergebnis. Nebraska ist also wahrscheinlich nicht das Ziel dieses Mannes gewesen.

Der zweite Sohn von Heinrich Friedrich Schmale gen. Hespe sen. war:

Franz Heinrich August Hespe (24.03.1855 – 18.06.1922).

Er heiratete Marie Sophia Dorothea Voß (19.01.1859 – 26.11.1933) - Sie hatten 10 Kinder:

01. Ernst Heinrich Louis Hespe 19.04.1884 – 22.10.1914 (La Basseé , Frankreich) - 1 Sohn, Ernst Hespe (13.10.1914 – 10.04.1983), Vater von Johanna Hespe - 2 Enkelkinder, Iris Frewert, geb. Hespe (1945 - 2012) und Johanna Hespe (*1956)

02. Luise Hespe 09.12.1885 – 03.10.1966 verh. Becker

03. Heinrich Hespe 09.12.1885 - ? 1915 (vermißt in Frankreich)

04. Anna Marie W. Hespe 18.05.1887 – 18.09.1961 verh. Erdbrügger

05. Augusta Hespe ? 1889 - ? 1917

06. Alwine Hespe 08.04.1891 – 08.02.1969 verh. Heinrich

07. August Georg Hespe 24.02.1894 – 28.06.1962 (Philadelphia , USA)

Der zweite Auswanderer:

Er wurde 1909 als 15-jähriger Jugendlicher von zwei Schwestern zum Schiff nach Bremerhaven gebracht und hat dort jahrelang im Liniendienst zwischen Deutschland und Amerika gearbeitet, bevor er 1911 in die USA eingebürgert wurde. In Amerika nannte er sich Georg August Hespe. Warum die Familie ihn als minderjährign Jungen so behandelt hat, ist ein Geheimnis, das auch dieser Bericht nicht aufklären kann.

08. Lina Hespe 07.07.1895 – 08.05.1961 verh. Erdbrügger

09. Katharina Emilie Hespe 19.12.1899 – 01.06.1981 verh. Diederich

10. Marie Hespe 15.11.1903 – 03.05.1952 verh. Stukemeyer

Der Besitz der Familie Hespe aus Börninghausen

Heinrich Friedrich Schmale, gen. Hespe kaufte das Grundstück Nr.53 an der Straße „Im Eimsiek“ im Jahr 1851. Diese Besitzung gab es seit 1743. Jahre nach 1851, zog die Familie Hespe näher in das kleine Zentrum des Dorfes. Sie nahmen die Hausnummer 53 mit, was nicht üblich war. Es war gleichzeitig auch die Steuernummer. Um 1900 bauten sie ein neues Haus an der heutigen Eggetaler Straße. Wiederum nahmen sie die Hausnummer 53 mit. Dieses neue Gebäude (siehe auf dem Foto oben) brannte 1923 – ein Jahr nach dem Tod von Franz Hespe – ab. Es wurde in kleinerer Größe wieder auf- gebaut. Die Hespen lebten von Landwirtschaft, Bäckerei, Gastwirtschaft und unterhielten eine Poststelle.Sie besaßen folgende Besitzungen:

  • No. 53, das Stammhaus

  • No. 14, gekauft 1895 – 1898

  • No. 20

  • No. 22, gekauft 1933 (Todesjahr von Marie Hespe)

  • Waldgrundstücke, die heute noch im Besitz von Familie B. in B.O. (Nachkommin des 10. Kindes Marie, verh.Stukemeyer) sein sollen.

Andere Hespen (...sind scheinbar alle nicht mit dieser hier beschriebenen Familie Hespe verwandt)

Soweit ich herausfinden konnte, leben Familien mit dem Namen Hespe zur Zeit in : Deutschland - Niederlande (etwa 40 Personen, ausgenommen der Name „Hesp“)

Die niederländischen Hespen stammen alle ab von :

Johann Friederich Hespe , * 1733 in Wildeshausen bei Oldenburg , t 1812 in Amsterdam,

(Verheiratet 1762 mit : Johanna Ohmans) - Frankreich (momentan, Stand 2002 einer, der aus Sheffield / GB stammt) - Großbritannien - USA - Australien - Japan

In Deutschland findet man Hespe-Linien in:

Großenkneten bei Oldenburg - Wüsting / Holle bei Oldenburg - Bückeburg - Preuß.Oldendorf / Börninghausen - Weitere ?

Möglicherweise stammen sie alle aus einer gemeinsamen Quelle, die im 13. Jh. oder früher zu suchen wäre.

Über den Ursprung des Namens Hespe

Es gibt immer noch ein Dorf namens Hespe. Es liegt am Mittellandkanal in der Nähe von Stadthagen im Kreis Schaum- burg-Lippe. Es gibt keine direkten Beweise, daß und ob im Mittelalter Menschen aus Hespe diesen Ort verlassen haben und sich deshalb nach ihrem Herkunftsort nannten: „...aus Hespe“

Im Jahr 1285 wird ein Dorf namens Hesepe nahe Stadthagen urkundlich erwähnt. Die vergleichende Sprachforschung führt das Wort „hesepe“ zurück auf das alte deutsche Wort „apa“. Es bedeutet „Wasser“ und bildete Ableitungen zu „epe“, „Epe“ - „Hesepe“ - „Hespe“... Es ist möglich oder wahrscheinlich, daß der Name Hespe auf eine alte Siedlung Hesepe hinweist, deren Reste an dem Fluß „Gehle“ gefunden wurde. Vielleicht sind also Menschen aus Hesepe fortgezogen und nannten sich dann „von Hesepe“ und später „Hespe“.

Der Name Hespe und Hespe-ähnlich taucht auf einer modernen Landkarte auf in:

  • Hespe bei Stadthagen , Kreis Schaumburg-Lippe / Westfalen

  • Hespenbusch bei Moorbeck bei Cloppenburg

  • Hespeling bei Hopsten bei Rheine

  • Hespecke bei Grevenbrück bei Attendorn

  • Hespenheide im Emsland

  • Hesperinghausen bei Diemelstadt bei Warburg

  • Hespert bei Reichshof bei Gummersbach

  • Hesperange in Luxemburg

  • In den Hespen, ein Straßenname in Wiedensahl

Andere sprachwissenschaftliche Bezüge zum Namen Hespe sind:

  • Hespe = Haspe = Türangel

  • Hespe = eine Art Wege-Knick

  • Hespe = mooriges Wasser (Hespe-Familien , die i.d. Nähe der Ems wohnten)

  • Hespe = Hesp (Flandrisch) = Schinken

  • Hespe ~ Hesperus = die Venus als Abendstern

  • Hespe ~ Hesperien = im Altertum : Land gegen Abend (Italien, Westeuropa)

  • Hespe ~ Hesperiden (griech. Mythologie, Töchter des Hesperus)

Nachwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, diese „Reise in die Vergangenheit“ hat Dein und Ihr Interesse geweckt. Die Forschung hat sehr viel Zeit, Energie (und Geld) gekostet. Aber sie erzeugte das gute Gefühl, einem Familiensystem einen Dienst der Informationsbeschaffung und Strukturierung zu erweisen. Auch manches Familiengeheimnis wurde benannt (jedoch nicht gelöst). Durch diesen Bericht erhalten einige vergessene (oder verdrängte ?) Verstorbene zumindest wieder einen Namen und dadurch eine Existenz in der Erinnerung derjenigen, die sich für diese Familiengeschichte interessieren. So können Licht (als geistiges Verstehen) und Liebe (als Verzeihen) in das Familiensystem fliessen.

Folgende Fragen konnten nicht beantwortet werden:

Woher kamen Caspar Hespe und sein Sohn und Caspar Heinrich? Gibt es verwandtschaftliche Verbindungen zu den anderen Hespe-Linien ? Wo in den USA ließ sich Heinrich Friedrich Schmale, gen. Hespe nieder ? (Er emigrierte 1871 in die USA.) Gibt es dort lebende Nachkommen von ihm ? Aus welchem Grund wurde August G. Hespe 1909 nach Bremerhaven auf ein Passagierschiff gebracht ? Warum wurde Ernst Hespe jn. (1914-1983) vom Familien-System ausgeschlossen ? (Er lernte weder seine Großeltern Hespe, noch seine Onkel und Tanten  kennen, obwohl sie nur wenige Kilometer entfernt lebten. Sein Vater starb 9 Tage nach seiner Geburt im 1.Weltkrieg in Frankreich.)

Literaturhinweise

Rupert Sheldrake, "Das schöpferische Universum". Es legt die Hypothese der sog. „Morphogenetischen Felder“ dar. Sie könnten als Informationsfelder eine wesentliche Rolle auch in Familiensystemen spielen.

John Bradshaw, "Familiengeheimnisse"

Bert Hellinger, „Ordnungen der Liebe“, „Anerkennen, was ist“ u.a.m. Für diejenigen, die an systemischer Familienpsychologie interessiert sind.

Quellenangaben:

  • Amtsgericht Lübbecke / Westfalen

  • Stadtarchiv Preuß.Oldendorf

  • Standesamt Preuß.Oldendorf

  • Ortsheimatpfleger Börninghausen

  • Ev.Kirchengemeinde Börninghausen

  • Ev. Kreiskirchenamt Lübbecke

  • Ev. Landeskirchenamt Bielefeld

  • Ev. luth. Gesamtverband Osnabrück

  • Oberkirchenrat Oldenburg

  • Staatsarchiv Detmold

  • Nieds. Staatsarchiv Bückeburg

  • Nieds. Staatsarchiv Oldenburg

  • Gemeinde Hespe bei Stadthagen

  • Gemeinde Wildeshausen

  • Deutsche Auswanderer Datenbank Bremerhaven

  • Privatarchiv Hans Hespe / Köln

  • Privatarchiv Wim Hespe / Castricum / Amsterdam / Niederlande

Veröffentlichungen :

  • 1000 Jahre Börninghausen - Unsere Heimat , das Eggetal- , © 1993

  • Chronik der Gemeinde Hespe-Hiddensen , © 1976

  • Hespe – ein Dorf am Mittellandkanal und Schaumburger Wald , © 1990

  • Hespe – Hiddensen , Levensen und Stemmen , © 2000

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